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Der Heimatverein informiert:

Auf Grund der großen Resonanz und dem Wunsch vieler Bürger, öffnet der Heimatverein seine Ausstellung "750 Jahre Bergen" in den Monaten Juli, August, September und Dezember jeweils am 2. Sonntag 14.00-18.00 Uhr nochmals seine Pforten in der Schule Bergen.



Freie Presse - Auerbacher Zeitung - Freitag, d. 17.11.2017
Elternbeiträge für Krippe steigen
Mehr als zehn Jahre waren die Beiträge in Bergen stabil. Jetzt hat die Gemeinde reagiert und höhere Betriebskosten einkalkuliert.

VON HOLGER WEISS

BERGEN — Auf steigende Beiträge müssen sich Eltern einstellen, die ihr Kind in der Krippe der Kindertagesstätte „Am Ententeich“ in Bergen betreuen lassen. Für die 9-Stunden- Betreuung eines Kleinkindes sind künftig 168 Euro pro Monat zu entrichten – etwa 22 Euro mehr als bisher. Die Elternbeiträge in Kindergarten und Hort bleiben unverändert.
Die Mitglieder des Gemeinderates stimmten der Erhöhung der Elternbeiträge bei einer Gegenstimme zu – „unter Bauchschmerzen“, wie in der Diskussion immer wieder betont wurde. „Das trifft vor allem junge Familien“, beklagte Gemeinderat Enrico Trapp (Freie Wähler).
Mit der Änderung erfüllen die Bergener eine Auflage der Kommunalaufsicht. Danach ist die Gemeinde angehalten, von den anfallenden Betriebskosten der Kindereinrichtung zwischen 20 und 23 Prozent bei der Berechnung der Elternbeiträge zugrunde zu legen. In Bergen wurden bislang lediglich knapp 18 Prozent in die Kalkulation einbezogen, zudem ist die bisherige Beitragssatzung inzwischen mehr als zehn Jahre alt.
Bei der aktuellen Berechnung der Elternbeiträge schöpft Bergen den Rahmen nahezu aus. Dass man sich nicht an der unteren Grenze orientierte, begründete Vizebürgermeister Günter Ackermann (Freie Wähler) damit, dass die Elternbeiträge „bei der nächsten Strompreiserhöhung nicht gleich wieder steigen sollen“. Ackermann vertritt den erkrankten Bürgermeister Volkmar Trapp.
In der Diskussion über die Elternbeiträge unterbreitete Rolf Dally (Freie Wähler) den Vorschlag, das Problem der Kostensteigerungen „grundsätzlich anzupacken“. „Wir sollten prüfen, ob die Übertragung der Kita an einen freien Träger nicht zu Einsparungen führen würde“, sagte der Gemeinderat. Vizebürgermeister Ackermann wollte sich dem Vorschlag nicht komplett verschließen, sieht aber aktuell keinen Handlungsbedarf. „Das ist sicher eine Überlegung wert. So eine Lösung hat aber nicht nur Fürsprecher“, gab er zu bedenken.



Letzte Aktualisierung am Montag, den 20. November 2017 - 13:05 Uhr  

 

 



 



 




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